Porno Empfehlungen

Porno Ping Pong Diese Pornos könnten euch gefallen: Der preisgekrönte Porno spricht die weiblichen Gefühle an und ist dabei hart und emotional. Pornos seien nur für Männer - damit räumt dieser Film auf! Laienschauspieler haben frauenfreundlichen Sex und angeblich echte Höhepunkte "Afrodite Superstar": Fantasien und Sex-Szenen aus dem Leben einer Rapperin "Hug a Hoodie": Hier geht's um besonders fingerfertige Studenten "Five Hot Stories for Her": Fünf sexy Gute-Nacht-Geschichten "9 Songs": Ein Pärchen hat wilden Sex nach neun Rockkonzerten "All about Anna": Die Darstellerin entdeckt nach einer Trennung ihre Lust neu und schläft mit Männern und Frauen in Kopenhagen und Paris "Eyes Wide Shut": Eine Erotikverfilmung von Arthur Schnitzlers Traumnovelle Regisseur: Stanley Kubrick , die auf dem Gedankenspiel und der sexuellen Beziehung der Protagonisten Tom Cruise und Nicole Kidman beruht "Hinter Gittern gevögelt" OT: Die Frau ist in 20 Sekunden erregt, möchte am liebsten von links, rechts, unten und oben genommen werden.

Sie hat keine Cellulite und ist, mal abgesehen vom Kopf, komplett haarfrei. Dass diese Fantasien nichts mit der Realität zu tun haben und Frauen auch nicht ansprechen, hat inzwischen sogar die Pornoindustrie verstanden. Deshalb entstehen immer mehr Sexfilme, die besonders Frauen und Paaren Lust machen sollen. Denn auch Frauen werden von Pornos erregt. Das hat die Wissenschaft bestätigt. Aber der Sex soll immer noch respektvoll und vor allem fantasievoll sein.

Filmemacherinnen wie die Schwedin Erika Lust setzen daher auf lustvolle Geschichten, die mit viel Erotik gespickt sind. Und vor allem mit Frauen aus dem Leben: Aber welcher Erotikfilm hat uns am besten gefallen. Hier kommt unser Test mit echten Klassikern. Die Protagonistin schlitzt sich die Pulsadern auf und stirbt in der Badewanne.

Doch der Selbstmord war ihre einzige Sünde, selbst Jungfrau ist sie noch. Mit dem Teufel handelt sie Aufschub aus: Wenn schon Fegefeuer, dann richtig. Nachdem ein Lehrer sie in die gängigen oralen und analen Techniken eingewiesen hat, packt sie ungehemmte Geilheit. Die steigert sich im Laufe der 70 Minuten zu verheerender Sucht. Sieht Justine Jones anfangs noch blass und häkelblusenbieder aus, wälzt sie sich bald mit irrem Fieberblick von einer Stellung in die nächste.

Das Ende in der Hölle trifft sie hart: Ein nackter Kellerraum und darin ein Mann, der taub ist für ihr Flehen: Der Klassiker von ist verstörend und turnt trotzdem an: An Close-ups und Hardcore-Szenen fehlt es dabei ganz und gar nicht. Im Gegenteil, eingebettet in die bizarre Geschichte erfüllen die Szenen sogar das, was Frauen in der glatten Pornoästhetik unserer Tage vermissen: Sex mit Handlung ohne Silikonbrüste und Gesichtsbesamung.

Denn Regisseur Andrew Blake steht für ästhetische Erotik - und wird zu Recht der Helmut Newton des Pornos genannt. Eine Pornodarstellerin verliebt sich beim Dreh in die Kamerafrau und wird ihre Liebessklavin. Aber auch wenn der Film gegen Ende leichte SM-Züge trägt - alles bleibt allgemeinverträglich: Ein Klaps auf den Po, zwei auf die Brüste - und die Peitsche kommt nur zum Einsatz, wenn die Darstellerin sich mit dem Knauf befriedigt.

Die Frauen beschäftigen sich meist mit sich selbst - Männer müssen sich mit ihren Nebenrollen als Lustobjekt zufrieden geben. Eigentlich auch mal ganz schön. Letzere kann man gucken, kann man aber auch weglassen. Interessanter sind die eigentlichen Filme. Dort lernt beispielsweise eine Frau einen Mann und eine Frau kennen und kann sich nicht zwischen ihnen entscheiden, eine andere Protagonistin trifft sich nach einem Jahr mit einer ehemaligen Affäre wieder ein Vater, der mit dem Fahrrad angeradelt kommt!

Geburtstag beglückt - ein Sexdate mit ihrem Schwarm. Der Sex ist aufregend, aber wahrscheinlich so, wie viele ihn auch zu Hause haben.


Sex-Filme: Pornos für Frauen? Der Test

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