Stundenhotel Stuttgart

Das Zimmer selbst ist ein "Loch". Es riecht nach abgestandenen Rauch wie ein kalter Aschenbecher. Die Wände sind mit zig Löcher überseht, voll mit Dreckflecken. Der Teppich ist verdreckt. Die Betten sehen alles andere als einladend zum schlafen aus. In der Minibar befinden sich zwei Getränke 1 Fl. Die Duschkabinentür war defekt, der Duschkopf ebenfalls, scheint aber in sehr vielen Hotels eine Krankheit zu sein!!

Die Zimmer sind ausserdem hellhörig ohne Ende!! Ich hatte das unliebsame Vergnügen das im Nebenzimmer ein "Schnarcher" war, der so laut schnarchte das man durch die dünnen Wände auch noch das flirren der Nasenhaare hören konnte Das Personal war aber freundlich und das es vorwiegend ausländische Mitarbeiter sind störte mich nicht. Das Frühstück war umfangreich. Bemängeln muss man auch, dass beim nachbestellen von Kaffee oder Tee, schon mal passieren kann, dass man dann sein Getränk in der Tasse des Tischgenossen bekommen kann!!!

Parkplätze sind vorhanden, aber in geringer Anzahl und kosten pro Tag Euro 6. Er restauriert ein altes Haus und bringt normales Leben ins Viertel. Gastronomie als Mittel der Stadtentwicklung Tatsächlich kann die Gastronomie auf diese Weise ein Mittel der Stadtentwicklung werden. Dazu müssen aber vor allem die Eigentümer bereit sein, sich auf neue Wege einzulassen.

Bisher verdienen sie mit einem Bordell deutlich mehr als mit einem Lokal. Die Besitzer der Immobilie haben sich entschieden, herkömmliche Wohnungen statt Stundenzimmern in den Obergeschossen einzurichten und Munkwitz freie Hand für seine Kneipe zu geben. Den Besitzern gehören weitere Häuser im Viertel, in denen Rotlicht angesiedelt ist. Ihre Namen wollen sie nicht in der Zeitung lesen. Auf StZ-Nachfrage lassen sie aber ausrichten, dass sie sich eine Umnutzung von Rotlicht hin zu klassischer Gastronomie auch in anderen Häusern vorstellen könnten, sollte das Experiment aufgehen.

OB Fritz Kuhn hofft, dass sich bald noch mehr Hausbesitzer für diesen Weg entscheiden; dafür übt er sanften Druck aus. Vor wenigen Tagen hat er in Grundzügen ein neues Konzept vorgestellt, wie er das Leonhardsviertel aufwerten will. Dazu gehört, dass die Stadt konsequenter als bisher gegen die illegalen Amüsierbetriebe vorgehen will; den Eigentümern soll klar werden, dass sie sich um eine legale Nutzung bemühen sollen.

Weiter will Kuhn verstärkt auf Einkaufstour gehen: Die Stadt müsse selbst Hausbesitzer im Viertel werden, um mehr Einfluss auf die Entwicklung des Quartiers zu erlangen, so Fritz Kuhn.


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